BÜRGERSERVICE BILDUNG & FAMILIE KREIS & GEMEINDEN KULTUR & VEREINE WIRTSCHAFTSFÖRDERUNG
 

Die Vision des durchgehenden Ahrtal-Radwegs ist realistisch

Landrat Dr. Pföhler zu Antrittsbesuch beim Kollegen Rosenke in Euskirchen

Der Bau eines durchgehenden Radwegs durchs Ahrtal stellt ein gemeinsames Interesse der Kreise Ahrweiler und Euskirchen dar. Das haben die beiden Landräte Dr. Jürgen Pföhler und sein Amtskollege in Euskirchen, Günter Rosenke, jetzt bekräftigt. Pföhler statte seinem Kollegen im nordrhein-westfälischen Nachbarkreis jetzt den Antrittsbesuch ab.

Die Vision eines durchgehenden Radwegs von der Ahrquelle in Blankenheim bis zur Mündung bei Sinzig bezeichneten beide Landräte als "realistisch". Innerhalb des AW-Kreises ist der Radweg außer dem noch offenen Teilstück zwischen Laach und Altenahr bereits bis Schuld gebaut. Als nächster größerer Streckenabschnitt ist die Passage von Schuld bis zur Landesgrenze bei Dorsel anvisiert. Der Kreis Euskirchen seinerseits betreibt den Weiterbau von Blankenheim-Wald bis nach Ahrhütte. Bereits als Radweg ausgeschildert ist das Teilstück von Ahrhütte bis Ahrdorf an der Grenze der beiden Kreise.

Beide, Pföhler und Rosenke, sprachen nach ihrer ersten Zusammenkunft von einem "überaus herzlichen Treffen". Vor allem in den Bereichen Kultur und Tourismus sei eine verstärkte Kooperation der Nachbarkreise ins Auge gefasst.

Ein weiterer konkreter Berührungspunkt stellt die Trinkwasserversorgung dar. Mehrere Gemeinden in der Verbandsgemeinde Adenau werden über den Hochbehälter Falkenberg, der im Kreis Ahrweiler liegt, aus der Quelle Buir im Kreis Euskirchen versorgt.

 

Hinweis an die Zeitungen: Zu diesem Artikel erhalten Sie ein Foto. Bildunterzeile:

Antrittsbesuch: Landrat Dr. Jürgen Pföhler (r.) traf sich mit seinen Amtskollegen Günter Rosenke in Euskirchen.




Bild im TIFF-Format


© Kreisverwaltung Ahrweiler - 07.12.2000