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Kreis Ahrweiler und Deutscher Gewerkschaftsbund wollen enger zusammen arbeiten

Der Kreis Ahrweiler und der Kreisverband Ahrweiler im Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) wollen künftig enger zusammen arbeiten. Das ist das Ergebnis eines Gespräches, das Landrat Dr. Jürgen Pföhler kürzlich mit dem Vorstandsvorsitzenden Pascal Rowald, seinem Stellvertreter Alfred Hansen sowie dem Schriftführer Elmar Ihlenfeld geführt hat. „Das Gespräch war überaus konstruktiv und hat gezeigt,dass wir in vielerlei Hinsicht auf einer Linie sind“, so Pföhler.

Schwerpunktthemen der Zusammenarbeit werden der lokale Arbeitsmarkt, die Bildungslandschaft im Kreis sowie die Polizeipräsenz sein. Im bundes- und landesweiten Vergleich ist der Arbeitsmarkt im Kreis derzeit sehr gut aufgestellt. Die Arbeitslosenquote liegt bei 3,8 Prozent, im Landesschnitt sind es 4,6, bundesweit 5,3 Prozent. Produktion und Dienstleistung sind die beiden größten Wirtschaftsbereiche im Kreis.

Weitere Themen des Gespräches waren die Schullandschaft im Kreis und die Polizei. Der Kreis selbst ist Träger von 13 Schulen. Sie bieten in ihrer Vielfalt ein breites Schulangebot. Ihlenfeld lobte den Ausbau der Schulen im Zuge des Schulbauprogramms und die sehr gute Ausstattung. Beim Thema Polizei ging es um Fragen zur personellen Besetzung der Polizeiinspektionen im Kreisgebiet.

Die Kreis- und Stadtverbände des DGB geben nach eigenen Angaben den Kommunen Gesicht und eine politische Stimme. Sie werden von ehrenamtlichen Vorständen geführt. Der Kreisverband Ahrweiler setzt sich unter anderem für faire Arbeitsbedingungen der Arbeitnehmer im Kreis ein.

Bild: In einem konstruktiven Gespräch haben Landrat Dr. Jürgen Pföhler, Fachbereichsleiter Erich Seul (1. von rechts), der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes Kreisverband Ahrweiler, Pascal Rowald, sein Stellvertreter Alfred Hansen und Schriftführer Elmar Ihlenfeld (3. bis 5. von rechts) beschlossen, künftig enger zusammen arbeiten. Foto: Kreisverwaltung Ahrweiler


© Kreisverwaltung Ahrweiler - 29.04.2019

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