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Corona: Gemeindeschwestern plus beraten vorerst nur telefonisch

Pflegestützpunkte im Kreis Ahrweiler bis auf weiteres geschlossen

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen rund um die Verbreitung des Corona-Virus beraten die Gemeindeschwestern plus vorerst und bis auf weiteres nur telefonisch. Hausbesuche, Sprechstunden und Informationsveranstaltungen werden nicht durchgeführt. Dies teilt die Kreisverwaltung Ahrweiler mit.

Um in dieser besonders für hochbetagte Menschen schwierigen Situation ein Angebot aufrechtzuerhalten, stehen die Gemeindeschwestern plus telefonisch für Rat und Hilfestellung zur Verfügung. Sie organisieren nach Möglichkeit Einkaufsdienste und bieten Beratungsgespräche an. Ingrid Neubusch ist für die Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler und die Gemeinde Grafschaft zuständig und unter Telefon 02641-759860 beziehungsweise mobil unter 0151-18603330 zu erreichen. Die für die Verbandsgemeinden Bad Breisig und Brohltal eingesetzte Gemeindeschwester plus ist Sabine Kröll, erreichbar unter Telefon 02636-975899.

Geschlossen bleiben vorerst auch die vier Pflegestützpunkte im Kreis Ahrweiler. Es finden keine persönlichen Beratungsgespräche und auch keine Besuche im häuslich-familiären Umfeld statt. Personen, die Hilfe benötigen, bekommen diese aber weiterhin per Telefon oder E-Mail:
- Pflegestützpunkt Adenau / Altenahr, Telefon 02691-305612 oder 305613, friedhelm.benner@adenau.de ;
- Pflegestützpunkt Bad Neuenahr-Ahrweiler (für die Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler und die Gemeinde Grafschaft), Telefon 02641-759850,
ute.remshagen@pflegestuetzpunkte.rlp.de oder
dieter.germscheid@pflegestuetzpunkte.rlp.de ;
- Pflegestützpunkt Niederzissen für die Verbandsgemeinden Bad Breisig und Brohltal), Telefon 02636-800554, liane.detmers-seemann@pflegestuetzpunkte.rlp.de oder  dieter.germscheid@pflegestuetzpunkte.rlp.de
- Pflegestützpunkt Sinzig / Remagen, Telefon 02642-991156 oder 991237, uta.vogel@pflegestuetzpunkte.rlp.de oder
ilhana.rascic-durdzic@pflegestuetzpunkte.rlp.de .

Die Kreisverwaltung Ahrweiler folgt damit einer Empfehlung des Sozialministeriums Rheinland-Pfalz und erhöht die Schutzmaßnahmen insbesondere für vorerkrankte und ältere Menschen.


© Kreisverwaltung Ahrweiler - 20.03.2020

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